Hufhornqualität und Wachstumsrate des Pferdehufes

Intakte Hufe bilden das Grundgerüst unserer Pferde. Daher ist es die oberste Pflicht eines jeden Pferdehalters, die Hufe seiner Pferde zu pflegen und optimal zu versorgen. Neben der regelmäßigen Hufpflege muss bei auftretenden Hufproblemen sofort reagiert werden und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

Die Qualität des Hufhornes bestimmt in einem hohen Maße die Funktionstüchtigkeit der Hufe. Weiches bzw. sprödes Hufhorn oder auch Hornspalten sind eindeutige Zeichen einer schlechten Hufhornqualität und führen zu regelmäßigen Hufeisenverlusten und sogar Lahmheiten. Ein gesunder Huf hat eine glatte Hufwand ohne Rillen. Aber auch die Wachstumsrate des Hufhornes ist für die Hufe sehr wichtig, denn zur Heilung von Hufhorndefekten muss genügend Hufhorn neugebildet werden können.


Das Hufhorn des Pferdes

Das eigentliche Hufhorn besteht aus Verbänden von abgestorbenen Hornzellen. Die Epidermis (Oberhaut des Hufes) bildet dieses Hufhorn und die dazu notwendige biologische Kittsubstanz im Interzellularspalt um die Hornzellen fest miteinander zu verbinden.

Dieser Interzellularkitt ist glykoprotein- und glykolipidreich. Durch die Art und Menge der im Interzellularkitt vorkommenden Glykoproteine wird die mechanische Festigkeit des Hornzellverbandes beeinflusst. Risse im Pferdehuf führen fast immer durch die Interzellularkittsubstanz. Weiterhin fungiert der Interzellularkit auch als Barriere gegen das Eindringen von Bakterien und gegen Wasserverluste bzw. gegen das äußerliche Eindringen von Wasser.

Indem bestimmte Zellen der Epidermis (Keratinozyten) das sogenannte Keratin (Hornsubstanz) produzieren und anreichern, werden diese zu Hornzellen und sterben schließlich ab. Diese Keratinisierung mündet in den eigentlichen Verhornungsprozess. Die Neubildung der keratinisierenden Zellen stehen im Gleichgewicht mit der oberflächlichen Abschilferung der verhornten, toten Zellen. Das Keratin als eigentliche Hornsubstanz ist ein schwefelreiches Strukturprotein von großer Festigkeit. So besteht das Hufhorn zu etwa 90% aus Rohprotein, überwiegend aus Keratin.

Die Festigkeit der Hornzellen wird nicht nur durch die Keratinproteine selber bestimmt, sondern auch durch die sogenannten Disulfidbrücken, die die Keratinproteine miteinander verknüpfen. Disulfide sind grundsätzlich Verbindungen, die zwei miteinander verbundene Schwefelatome enthalten. Im Hufhorn der Pferde bildet die schwefelhaltige Aminosäure Cystin diese Disulfidbrücken aus.

Damit ist die Geschwindigkeit der Hornbildung ein wichtiger Parameter für das Hornwachstum (Quantität) während die Struktur der Hornzellen und deren Verbindung von großer Bedeutung für die Hornqualität ist. 

Was bedeutet Hufwachstum (Quantität)?

Das Hufhornwachstum findet beim Pferd grundsätzlich je nach Hufsegment relativ konstant statt. Die Hufwände (Hornwand) wachsen im Mittel ca. 7-8 mm pro Monat während das Wachstum des Sohlenhorns nur 4,5 mm pro Monat beträgt. Angaben zur Wachstumsgeschwindigkeit des Hornstrahls liegen aktuell nicht vor. Bei Fohlen liegt die Wachstumsrate des Hufhornes etwas höher als bei ausgewachsenen Pferden.

Die Geschwindigkeit des Hufwachstums ist sehr bedeutend für das Pferd, wenn es darum geht beschädigtes bzw. abgeriebenes Hufhorn so schnell wie möglich wieder nachwachsen zu lassen. Fraglich ist dabei, ob ein Einfluss über die Fütterung besteht.

Was bedeutet Hufhornqualität?

Der Begriff der Hufhornqualität wird grundsätzlich an der Funktionsfähigkeit des Hufhornes festgemacht. In verschiedenen Hufsegmenten werden teilweise verschiedene Funktionsfähigkeiten des Hufhornes benötigt. Einige Hufsegmente müssen elastisch sein um optimal funktionieren zu können (stoßbrechende Funktion) während andere Segmente dagegen eher hart sein müssen (strukturelle Funktion). Zu beachten ist, dass man eine gute Hornqualität grundsätzlich nicht mit einem hohen Grad an Hornhärte gleichsetzen darf. Hartes Horn hat oft eine spröde Konsistenz und eine geringe Elastizität.
Ziel muss es sein, ein Hufhorn vorzufinden, das eine optimale Belastungsfähigkeit mit hoher Festigkeit und einer gewissen Elastizität besitzt. Dies wird mit hoher Wahrscheinlichkeit kein sehr trockenes bzw. feuchtes Hufhorn sein.

Woran kann man als Pferdehalter eine schlechte Hornqualität erkennen?

Die Qualität des Hornes der Pferdehufe wird an der unterschiedlichen Struktur des Hufhornes festgemacht und kann äußerlich gut erkannt werden. Sofort erkennen kann man dies an:

  • Risse in der Hornwand (Hornspalten)
  • Tragrandausbrüche
  • Sprödes, bröckeliges Horn
  • Im Bereich der Nagellöcher Hornverluste
  • Schmieriges Horn im Bereich der weißen Linie und im Strahl
  • Ausgeprägte Hornringe
  • Schuppiges Hufhorn

Wodurch wird die Hornqualität beeinflusst?

Die Hufhornqualität und das Hufhornwachstum werden durch zahlreiche Faktoren beeinflusst, die auch in gegenseitiger Wechselwirkung stehen. Daraus folgt, dass die Bedeutung einzelner Einflüsse auf die Hornqualität immer im Zusammenhang mit den anderen Faktoren betrachtet werden muss. In der Praxis darf es niemals eine einfaktorielle Betrachtung von Problemfällen geben und alle Beteiligten ob Pferdehalter, Tierarzt, Futterberater und Hufschmied müssen eingebunden werden. Neben anderen Faktoren beeinflussen sowohl die Hufpflege, die Haltung, als auch die Fütterung das Wachstum und die Ausbildung der Hufe.
Grundsätzlich ist bei einem unbeschlagenen Huf eine höhere Hufhornbildungsrate ermittelt worden als bei einem beschlagenen Huf. Im Vergleich zwischen Hinter- und Vorderhufen soll das Hufhorn der Hinterhufe schneller wachsen als das Hufhorn der Vorderhufe. In einer anderen Untersuchung bei Haflingern konnte jedoch kein Unterschied im Wachstum zwischen Vorder- und Hinterhufen ermittelt werden.


Genetik

Die genetischen Faktoren beschreiben den Erblichkeitsgrad für die Qualität des Hufs. Dabei können mit Hilfe mathematischer Auswertungsverfahren positive Vererber mit guter Hornqualität der Pferdehufe als auch negative Vererber mit schlechter Hornqualität erfasst werden. Die wissenschaftlichen Untersuchungen zu möglichen genetischen Dispositionen auf die Hufhornqualität sind jedoch nicht sehr zahlreich.
Der Einfluss der Rasse auf die Hufhornqualität ist in einer wissenschaftlichen Untersuchung nachgewiesen worden. So sind in einzelnen Lipizzanerlinien Hufprobleme nachgewiesen worden. In einer anderen Untersuchung besaß das Wandhorn von Vollblutpferden eine größere Härte als das von Warm- und Kaltblutpferden.
Rassenunterschiede bei den Hornbildungsraten sind ebenfalls ermittelt worden. So weisen im Vergleich zu anderen Pferderassen Islandpferde geringe Hornbildungsraten auf (4-5 mm pro Monat).


Alter der Pferde

Bei älteren Pferden ist die Hornbildungsrate reduziert, so dass Veränderungen des Hufhornes länger sichtbar bleiben.


Hufrehe

Auch Krankheiten haben einen Einfluss auf das Hufhorn. Bei Pferden mit chronischer Hufrehe ist die Durchblutung der Huflederhaut stark reduziert. Im Bereich des Zehenrückenteils ist die Hornbildungsrate reduziert während im Trachtenbereich die Hornbildungsrate häufig unverändert bleibt bzw. erhöht ist. Die Folge sind pathologische Hornringe, die von der Zehe zur Trachte hin divergieren und leicht erkannt werden können.


Pigmentierung des Hufhornes

Unpigmentiertes Hufhorn soll widerstandsfähiger sein als pigmentiertes Hufhorn und auch ein heller Huf weist die höchste Hornbildungsrate auf.


Stallhygiene

Neben der Fütterung haben natürlich auch weitere Faktoren, wie die allgemeinen Stallbedingungen einen Einfluss auf die Hufhornqualität. Dauerhafte Verschmutzungen mit Urin und Kot können die Hornqualität der Pferdehufe negativ beeinflussen. Gerade der Harnstoff hat einen negativen Einfluss auf die Hornqualität indem er die Keratinproteine aus den angegriffenen Hornzellen löst und Bakterien so eindringen können.

Dabei ist zu beachten, dass eine bereits bestehende schlechte Hornqualität viel stärker unter einer schlechten Stallhygiene leidet als gesundes Hufhorn.

Aus wissenschaftlichen Untersuchungen ist bekannt, dass Haltungsbedingungen den Wassergehalt des Hufhornes beeinflussen. Werden bestimmte Pferderassen in ihrer natürlichen trockenen Umgebung gehalten, dann weisen sie hartes Hufhorn auf. Je feuchter das Hufhorn ist, umso schneller kann das Hufhorn zerfallen.


Einflüsse der Jahreszeit

Es ist bekannt, dass der Zeitpunkt in welche Jahreszeit das Hufhorn neugebildet wird, einen Einfluss auf die Hufhornqualität beim Pferd hat. Beim sogenannten „Sommerhorn“, das in der wärmeren Jahreszeit neugebildet wird, ist die Hufhornqualität eher reduziert. Bei diesem Sommerhorn ist der Raum zwischen den Hornzellen (Interzellularspalt) nicht vollständig mit Kittsubstanz gefüllt.

Im Gegensatz dazu ist das im Winter gebildete Hufhorn härter als das Sommerhorn, da die Hornzellen einen guten mechanischen Zusammenhalt besitzen.

Die Jahreszeit hat auch einen Einfluss auf die Hornbildungsrate. So wird berichtet, dass im Winter die Hornbildungsrate reduziert ist, während im Frühsommer und Spätherbst die höchsten Wachstumsraten ermittelt wurden. Neben dem Einfluss der unterschiedlichen Tageslichtlänge in Sommer und Winter wird auch die unterschiedliche Umgebungstemperatur diskutiert.


Blutzufuhr zum Huf

Grundsätzlich wird der Blutfluss im Pferdehuf durch die Bewegungsaktivität der Pferde beeinflusst. In Abhängigkeit von der Stallhaltung und der Rasse kann die Bewegungsaktivität der Pferde in den Wintermonaten reduziert sein. Auf Grund einer unterschiedlichen Blutzufuhr zum Huf sollen im Winter die verhornenden Zellen nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden, so dass die Hornbildungsrate im Winter verlangsamt ist. 

Unabhängig von der Jahreszeit kann die Hornbildungsrate erhöht werden, wenn die Pferde mehrere Stunden bewegt werden. Ein direkter Einfluss der Bewegungsaktivität auf die Hornqualität ist jedoch nicht beschrieben worden.


Hufpflege

Die Aufrechterhaltung der Hufhornqualität ist das oberste Ziel der Hufpflege und darf niemals vernachlässigt werden. Die Reinigung des Hufes (Auskratzen der Hufe) sollte regelmäßig erfolgen. 

Mit Hilfe des Einfettens der Hufwand wird das äußerliche Endringen von Wasser erschwert und gleichzeitig das Verdunsten der Feuchtigkeit aus dem Hufhorn reduziert. Gerade die Oberfläche der Hufwand kann austrocknen und sollte gewässert und mit Huffett regelrecht versiegelt werden. Dies betrifft nur die Hufwand. Die Sohle und der Strahl sollten nicht eingefettet werden, da sich ansonsten Bakterien und Pilze unter den anaeroben Bedingungen im Hufhorn schnell vermehren können.

Eine regelmäßige fachgerechte Hufkorrektur durch den Hufschmied ist selbstverständlich um u.a. die Hornlänge zu regulieren. Damit wird die Grundvoraussetzung für eine ausreichende Bewegungsaktivität der Pferde geschaffen mit einer optimalen Förderung der Lederhautdurchblutung. Folglich können die Wachstumsrate und die Qualität des Hufhornes sehr gut unterstützt werden.


Lipidgehalt des Hufhorns

Grundsätzlich beeinflusst der Gehalt an intrazellulären Fetten den Härtegrad des Hufhornes. Auch der Interzellularkitt enthält Lipide, so dass ein Einfetten der Hufwand keine negativen Folgen hat.


Nährstoffversorgung der Hufzellen

Die ausreichende Versorgung der verhornenden Hufzellen mit allen wichtigen Nährstoffen ist eine sehr wichtige Voraussetzung für eine gute Hornqualität. Für die Synthese von Keratin und Interzellularkit benötigen die Zellen die dafür notwendigen Bausteine in ausreichenden und ausgewogenen Mengen. Veränderungen der Futtergrundlage zeigen sich in den physiologischen Ringen in der Hufwand der Pferde, den sogenannten „Futterringen“. Bei mangelhafter Nährstoffzufuhr bilden sich Furchen und bei sehr guter Nährstoffsituation Wülste. Folglich kann der Huf auch als „Spiegelbild des Pferdefutters“ bezeichnet werden.


Energie

Auf Grund der hohen Stoffwechselleistung dieser verhornenden Zellen muss auch die benötigte Energie über das Futter zur Verfügung gestellt werden. Ein Pferd, das kontinuierlich energetisch unterversorgt wird, hat keine Möglichkeit eine gute Hufhornqualität auszubilden.


Schwefelhaltige Aminosäuren

Zu den für die Versorgung der Hufzellen so wichtigen Nährstoffen gehören die sogenannten schwefelhaltigen Aminosäuren. Wie der Name bereits sagt, enthalten die schwefelhaltigen Aminosäuren das Element Schwefel (S). Zu dieser speziellen Gruppe der Aminosäuren gehören Methionin, Cystein und auch Cystin. 

Diese schwefelhaltigen Aminosäuren sind elementare Bestandteile von Proteinen wie z.B. dem Keratin im Hufhorn. Die optimale Hufhornqualität und Hornbildungsrate sind eng verbunden mit der bedarfsgerechten Versorgung der Hufzellen mit Methionin und Cystin über das Futter. Bei einem Mangel an Methionin und Cystin ist die Hornbildungsrate reduziert. Nachweislich liegt Cystin als sogenanntes Disulfid vor. Die Disulfidbrücken sind für die gute Stabilität des Hufhorns der Pferdehufe verantwortlich. 

Grundsätzlich ist dabei wichtig, dass die Versorgung mit schwefelhaltigen Aminosäuren immer bedarfsgerecht erfolgen muss, da z.B. bei einer Überversorgung mit Methionin negative Effekte auf das Hufhorn festgestellt worden sind. 

In einem Spezialpräparat zur Unterstützung des Hufhornes kann die Aminosäure Methionin gezielt als kristalline Aminosäure eingemischt werden. Diese kristalline Aminosäure ist futtermittelrechtlich für den Einsatz im Pferdefutter zugelassen und kann zu 100% vom Pferd verwertet werden. 


Teaser: Ausgewählte kristalline Aminosäuren im Pferdefutter

Aminosäure Kennnummer
DL-Methionin3c301


Zink

Das essentielle Spurenelement Zink hat zahlreiche biologische Funktionen, die u.a. auch mit dem Zellwachstum in Verbindung gebracht werden. Gerade das Hufhorn gehört zu diesen zellteilungsaktiven Geweben. Bei einem Zinkmangel wird die Proteinbiosynthese der Zellen beeinträchtigt, so dass die Keratinbildung in den Hufzellen gestört ist und das Hufhorn wird brüchig und deformiert.
Durch eine gezielte Versorgung mit Zink über das Pferdefutter kann der Zinkgehalt im Horn der Pferdehufe und damit die Hufhornqualität positiv beeinflusst werden. Auch hier gilt der Grundsatz der gezielten und ausgewogenen Versorgung mit Nährstoffen. Bei Pferden mit minderwertigem Hufhorn ist eine kontrollierte zusätzliche Zinkversorgung ideal. Ein Zinkergänzungsfuttermittel muss immer gemäß der genauen Mengenanweisung des Herstellers verfüttert werden. Selbstverständlich darf eine extreme missbräuchliche Zinküberversorgung niemals geschehen, da diese das Hufhorn sogar negativ beeinflussen kann und gegen das Futtermittelrecht der EU verstoßen würde. Eine ausführliche Beschreibung der Bedeutung des Zinks für das Pferd befindet sich in einem speziellen SALVANA Fachartikel.


Biotin

Für die Bildung von Hufhorn ist eine ausreichende und damit bedarfsgerechte Versorgung mit dem Vitamin Biotin über das Futter notwendig. In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass sich eine Langzeitbiotinzulage (6 bis 9 Monate) über das Pferdefutter positiv auf die Keratinisierung und damit die Hufhornqualität auswirken kann. Das Vitamin Biotin ist nachweislich an der Bildung von Keratin beteiligt. Im Gegensatz dazu kann eine Biotinzulage die Hornwachstumsrate nicht erhöhen, da Biotin keinen Einfluss auf die Anzahl der Hufzellen hat.
Die ausführliche Beschreibung der Bedeutung und Wirkungsweise von Biotin im Pferdefutter erfolgt über einen weiteren SALVANA Fachartikel .

Grundsätzlich müssen die Pferderationen immer bedarfsgerecht mit allen Nähr- und Wirkstoffen zum Wohle unserer Pferde gestaltet werden. Fachkundige Unterstützung kann dabei ihr Futtermittelberater geben.


28.06.2022 Dr. Ernst Stephan SALVANA TIERNAHRUNG GmbH

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